Archiv für ‘selbsterfahrung’

18. März 2011

Healing Circle

Morgen gehe ich zum ersten Treffen des Healing Circles, einer Jahresgruppe für Frauen zu den Themen Selbstheilung, Selbstfindung und Selbstverwirklichung.

Diese Jahresgruppe bietet eine einzigartige Verbindung von Sufipraxis und der archaischen weiblichen Kraft der Jahreskreisfeste.

Im Laufe des Jahres erlernen wir an acht Wochenenden Handwerkszeug, Mittel und Wege um das Leben in seiner ganzen Fülle und Unterschiedlichkeite besser zu verstehen und zu leben.

Im Jahreskreis sind alle wichtigen Prozesse und Themen des Lebens enthalten, unseres eigenen Lebens und des Lebens überhaupt.

Wir kommen in Berührung mit unserer Liebe, Kraft und Tiefe, heilen alte Wunden, entdecken unsere ureigene Vision und Sehnsucht und bringen sie in die Welt.

Unser Ziel ist es, mit ganzem Herzen unseren Alltag zu gestalten und ein  erfülltes Leben zu führen – Innen und Außen.

Morgen geht es um das Thema Balance und Wachstum zur Frühjahrs-Tagundnachtgleiche. Passenderweise haben wir morgen auch eine Vollmondnacht, den Saat- oder Sämond.

3. Januar 2011

Sekhmet an meiner Seite

Im Jahr 2011 wird mir Sekhmet zur Seite stehen.

Sekhmet erinnert mich an meine kraftvolle und strahlende Seite. An den Lebenswillen und die Energie, die mich umströmt, wenn ich wütend bin. Sie möchte mir sagen, dass ich für meine Überzeugungen einstehen soll, dass ich hoch erhobenen Hauptes durch das Leben gehe und mir meiner Kraft und Ausstrahlung bewusst bin.

Aber sie möchte mir auch zeigen, besser mit meiner in mir schlummernden Wut umzugehen und nicht sofort in Rage zu geraten und zu explodieren.

12. November 2010

Atishas Herzmeditation

Mich hat gestern die Erkenntnis, dass ich kaum Sozialkontakte habe in tiefe Verzweiflung gestürzt. Den Schmerz und die Trauer darüber habe ich körperlich gespürt, als würde mir ein Teil fehlen. Wie ein gefallener Engel, mit gebrochenen Flügeln und ohne die Chance den Weg erneut ins Paradies zu finden – so fühle ich mich gerade. Aber ich weiß, dass das Paradies einzig und allein in mir liegt.

Um mit all dem Schmerz und der Trauer in mir ins Reine zu kommen, werde ich heute noch Atishas Herzmeditation machen:

Erste Phase – Herzenergie fühlen

Sitze bequem mit sanfter Musik, schließe die Augen, lege eine Hand auf dein Herz. Atme sanft in dein Herz. Fühle die Energie des Herzens. Fühle noch einmal die Liebe, die du gespürt hast, als dir ein Freund wiederbegegnete, den du liebst. Erinnere dich an einen wunderschönen Sonnenuntergang oder an eine Blüte. Erinnere dich an einen schönen Moment und lass ihn dein Herz erfüllen. Bleibe in dieser Herzenergie für etwa 10 Minuten.

Zweite Phase – Leid einatmen, Seligkeit ausatmen

Bleibe sitzen und halte die Augen geschlossen. Wenn du einatmest, atme das Unglück aller Wesen dieser Welt ein – das Unglück der Vergangenheit, der Gegenwart, der Zukunft. Wenn du ausatmest, atme die ganze Freude, die du hast, aus. Die ganze Glückseligkeit, die du im Herzen hast, atme sie jetzt aus. Verströme sie ins Universum. So entsteht Mitgefühl: Trinke das Leid und verströme die Segnungen.

Beginne mit deinem eigenen Leid, gehe weiter zu Familie und Freunden, dann Nachbarn und dann der ganzen Welt. Atme für etwa 15 Minuten ruhig ein und aus.

Dritte Phase – Tanzen, Feiern

Tanze sanft, schwinge mit der Liebesenergie deines Herzens. Bewege dich, feiere. Liebe dich selbst und fühle, wie dich die Existenz liebt. Feiere etwa 10 Minuten lang. Wenn du magst, tanze zu leichter, freundlicher Musik.

Vierte Phase – Still sein, genießen

Setze dich oder lege dich hin, sei still und bewege dich möglichst nicht. Entspanne in die Leichtigkeit der Liebe. Bleibe für etwa 10 Minuten still liegen und genieße.

Anleitung von findyournose

12. August 2010

Schwingungsresonanz

Ich lese zur Zeit “Schwingungsresonanz. Handbuch für den energetischen Schutz” von Fons Delnooz und Patricia Martinot und bin hellauf begeistert.

Mir geht es zur Zeit in vielen Bereichen nicht wirklich gut und beim Lesen der ersten Seiten hatte ich wirklich das Gefühl, ich würde persönlich angesprochen werden.

Fons Delnooz und Patricia Martinot gehen davon aus, dass jeder Mensch seine persönliche Auragröße habe und dass das eigene Bewusstseinszentrum idealerweise innerhalb des Körpers liege, um fest in den Körper zu inkarnieren. Es gäbe aber viele Menschen, deren Aura zu groß sei und diese Menschen nähmen daher stark wahr, was andere Menschen fühlen (Hochsensible also). Bei diesen Menschen liege das Bewusstseinszentrum auch oft außerhalb des Körpers, ja zum Teil sogar am äußersten Rand der Aura. Diese Menschen fühlten sich oft nicht wirklich “fleischlich”. Um nun aber zum einen das Bewusstseinszentrum (BZ) wieder zurück in den Körper zu transferieren und die Aura zur persönlichen Idealgröße zu verkleinern haben die beiden in ihrem Buch sehr einfache aber effektive Übungen beschrieben. Ich bin schon dabei einige davon anzuwenden (ich habe das Buch noch nicht komplett gelesen) und merke schon jetzt, wie gut mir diese Übungen tun!

Ich habe mir vorgenommen zwei der dortigen Übungen täglich zu machen: Nämlich die Übung das BZ ins Herzchakra “das große Herz” zu transferieren und die Übung um meine Aura kleiner = kompakter zu machen. Beide sind denkbar einfach. Ich skizziere sie nur kurz, wer mehr darüber erfahren möchte, lese bitte im oben genannten Buch weiter.

Übung um Kontakt mit dem großen Kerzen herzustellen:

- konzentriere dich auf dein Herzchakra

- gehe mit deinen Gedanken vom vorderen Punkt des Herzchakras nach hinten an die Wirbelsäule (das Chakra öffnet sich sowohl nach vorne als auch nach hinten)

- wenn du Weite, Licht, Liebe, Wärme fühlst bist du in der Schwingungsnähe des großen Herzens

- nimm dir gedanklich einen Stuhl und setze dich an diesen Ort und nimm die Schwingung wahr

Übung um die Aura kompakter zu machen:

- nimm wie oben beschrieben kontakt zum großen Herzen auf

- stelle dir nun vor entweder mit Bildern/Gefühlen oder Worten wie du deine Aura zu dir hinziehst, du sie kleiner und kompakter machst. Wiederhole dieses Bild/diesen Gedanken/dieses Gefühl einige Male voller Willenskraft

- beende die Übung in der Gewissheit, dass deine Aura nun kompakter ist und es von nun an immer ist

15. Juni 2010

Geschützt: Ein volles Wochenende

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13. Mai 2010

Geschützt: Manchmal geht es so schnell…

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9. Januar 2010

Geschützt: Rebirthing

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9. März 2009

Geschützt: Rückführung Tag 1

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7. März 2009

Montag gehts los

mit der Rückführungstherapie bei Prashanti. Ich habe zunächst 5 Sitzungen á 2 Stunden täglich (also immer Mo-Fr). Wenn ich dann noch mehr will gehts in die vollen, dann gibts noch 15 Sitzungen, die ich aber nicht verkürzen kann. Daher erstmal der “Testlauf” mit 5 Sitzungen. Insgesamt wären es dann 20 Sitzungen also volle 4 Wochen Programm. Das ganze wird digital aufgezeichnet und ich soll in der Zeit auch Tagebuch schreiben, das wir dann am nächsten Tag immer besprechen.
Formal wird das wohl so aussehen:

  • kurze Sachlagebesprechung
  • 20-30 Minuten Holotropes Atmen/rebirthing
  • “Bebildern” (den Teil kann ich mir noch nicht gut vorstellen)
  • langsames Zurückkommen
  • Besprechen der Sitzung

Ich bin froh, dass ich in nächster Zeit nicht arbeiten muss, denn ich kann mir vorstellen, dass viele Dinge aufgebrochen werden könnten und es mir demnach nicht so gut gehen könnte. Näheres weiß ich erst, wenn ich mittendrin bin. Aber ich bin mir sicher, dass dies ein guter Weg ist, noch weiter in mich hineinzuhorchen. Ich kann ja recht gut mit Symbolen und Traumbildern und die Arbeit da wird ähnlich. Ich bin schon sehr gespannt!

14. Februar 2009

Selbsterfahrung

Ich war gestern das erste mal Atmen. Ich hatte ziemlichen Bammel und war sehr nervös, weil durch das kontinuierliche Ein- und ausatmen (also das Atmen ohne Pause) der Körper verkrampft. Ich habe vor Jahren Erfahrungen mit Hyperventilation gemacht, allerdings weniger im Zusammenhang mit der Selbsterfahrung als im sexuellen Kontext und da hat mir das Krampfen sehr viel Angst bereitet. Da ich nun aber im Rahmen meiner Selbsterfahrung im März mit einer Reinkarnationstherapie* im Block beginnen will, wollte ich vorher das Atmen einmal für mich getestet haben und mich meinen Ängsten stellen. Ich merke nämlich immer wieder wie mich meine vielschichtigen Ängste im Alltag blockieren.

* ich habe hier ganz bewusst nicht den Wikipedia Artikel genommen, da er nicht das beschreibt, was mir persönlich bei dieser Art der Therapie wichtig ist, nämlich eine tiefe Art der Selbsterkenntnis und das Annehmen meiner Selbst. Mir geht es dabei nicht darum zu wissen, wer ich wann einmal gewesen bin etc., aber ich glaube tief an die Bilder, die ich in Träumen sehe und verstehe sie als Schlüssel zu mir selbst.

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